Fazit...
...aus dem von mir erlebten Ereignissen und dessen, was mir von fachkundiger Stelle zugetragen worden ist:

 

 

Von einer Unabhängigkeit, Objektivität und Freihheit der bundesdeutschen Gerichte kann in der Praxis wohl keine Rede sein. Zu sehr ist die Justiz zur Staats- und Kirchenkonformität verpflichtet.

Wenn den Behörden das vorraussichtliche Ergebnis einer Ermittlung nicht gefällt, werden die Ermittlungen ganz einfach unterlassen. Beweisstücke und wichtige Dokumente gehen angeblich "verloren" oder werden ganz einfach ignoriert.

An der Wahrheitsfindung besteht nur ein bedingtes Interesse. Vor allem ist die Justiz unfähig ihre früher gemachten Fehler einzugestehen, geschweige denn wieder gut zu machen.

Urteile stehen in der Regel schon vor dem Prozeß fest. In jenem geht es nur noch darum, das Problem möglichst systemkonform aus der Welt zu schaffen.

Etwa 90 % der Geständnisse und Berufungsrücknahmen der Angeklagten werden durch unlautere Mittel (Erpressungen, Drohungen mit Strafverschärfung) erlangt.

Immerhin bekommt (fast) jeder, der ein Geständnis ablegt, einen Bonus in Form einer Strafmilderung bei der Strafzumessung, egal ob sein Geständnis stimmt oder nicht. Dafür interessiert sich niemand.

Wer sich hingegen weigert, sich von der Justiz unter Druck setzen oder erpressen zu lassen, gilt als "uneinsichtig" und als Querulant.

Leider ist es auch in unserem Lande üblich, mißliebige, da zu kritische Mitmenschen, mit der Einweisung in die Psychiatrie zu drohen, um sie mundtot machen zu wollen. Menschen, die für das nicht-systemkonforme Recht und Gerechtigkeit eintreten, gelten als abartig.