Welche Kosten die westdeutsche Justiz allein in meinem Fall den deutschen Steuerzahlern aufgebürdet hat...
...im Zeitraum von 1997 bis 2013
 
Verlust meiner beruflichen Existenz, 1997 im Alter von damals 42 Jahren: Kosten-, Nutzenrechnung  
1. Steuerausfälle:
von mir nicht zu bezahlende Einkommenssteuer, ca. 2.000 €/M.
 

336.000 €

Verbrauchssteuern für Dinge, die nicht absolut lebensnotwendig sind (Urlaubreisen, Gastronomie, schöne Möbel u. dgl.), die ich normalerweise mehr gezahlt hätte: ca. 500,-- €/M.
 

84.000 €

Beiträge für die Rentenversicherung, die ich normalerweise gzahlt hätte: ca. 200,-- €/M.
 

33.600 €

Beiträge für die Krankenversicherung, die ich normalerweise gezahlt hätte: ca 300,-- €/M.
 

50.400 €

Beiträge für die Sozialversicherung, die ich normalerweise gezahlt hätte: ca. 100,-- €/M.
 

12.800 €

Steuern für Kauf und Unterhalt eines Kraftfahrzeuges: ca. 200,-- €/M, bei Berücksichtigung der Absetzmöglichkeiten bei teilweiser gewerblicher Nutzung:
 

33.600 €

 
2. Direkte staatliche Leistungen an mich:
 
Wohngeld, Sozialhilfe, Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe, Hartz IV für private Lebenshaltung, Wohnung, Krankenkasse
168.000 €
Subventionen für Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, meine VRR Fahrkarte (kein "Sozialticket"), diese Kosten hätte alllerdings auch jeder anderer Nutzer des ÖPNV verursacht, außerdem liegt die Nutzung der ÖPNV im öffentlichen Interesse.
11.760 €
Subventionen für die Nutzung kultureller Einrichtungen (Volkshochschule etc.)
2.100 €
Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht (zur Finanzierung der staatlichen Propagandasender)
3.360 €
Hilfen für die Beauftragung von Rechtsanwälten, Prozeßkosten anderer Prozesse (sog. "Armenrecht"), weitere Kosten dieser Art sind zu erwarten
 

ungefähr 10.000 €

Bußgeldzahlung an den Herner Kinderschutzbund (das Geld hatte ich mir vom Staat wieder zurückgeholt, weil ich deswegen damals ein halbes Jahr früher zum Sozialamt gehen musste)
 

2.600 €

Subventionen bei einer sog. Arbeitsbeschaffungsmaßnahme:
 

10.800 €

 
SUMME: Hinweis: Diese Aufrechnung bietet keinen Gewähr auf Vollständigkeit, die angeführten Beträge stimmen mit einer Genauigkeit von etwa + / - 10 %.
 

ca. 750.000 €

 
...aber wie sieht nun die Gegenrechnung aus???  
Nun, ich erbringe für die Allgemeinheit durch meine politische und gesellschaftliche Arbeit anderweitige Leistungen, deren Geldwert nur sehr schwer konkret zu bemessen ist. Natürlich arbeite ich nicht nur uneigennützig - wer kann das schon? -, sondern ich will und muss mit meiner Arbeit Geld verdienen. Ich will daher darauf verzichten, auch nur eine grob geschätzte Zahl anzugeben. Bitte bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! >>>Vorteil für den Steuerzahler:

? €

 
...für den Fall, dass ich nichts verdiene, entstehen weitere Kosten für den Steuerzahler

< 0 €

...für den Fall, dass ich Geld verdiene, wandere ich von hier aus und zahle meine Steuern lieber einem ordentlichen Land. >>> Vorteil für den Steuerzahler

0 €

 
SUMME

? €

 
Nun gut, diese Rechnung sieht nicht gerade besonders schön aus. Es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis ich die 1 Mio. EUR Grenze geknackt habe. Sie sehen, die deutsche Justiz ist für den deutschen Steuerzahler gewiß ein teures Vergnügen. Aber, was soll´s? Wir haben es ja Dicke, oder sehen Sie das etwa anders?
 
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